Talks 2018

AMS Expert Talk


Geld, Karriere, Feel good & Co. - Was macht Unternehmen so attraktiv, dass die besten Köpfe "ja" sagen und bleiben?

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass es sich lohnt, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu binden. Wenig verwunderlich, hängt doch der Erfolg der Betriebe ursächlich mit dem Vorhandensein einer qualifizierten Belegschaft zusammen.

Doch der Wettbewerb um passendes Personal wird härter. Gleichzeitig klagen Betriebe seit ein paar Jahren darüber, dass Fachkräfte fehlen. Nicht selten sogar in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, wo eigentlich genug Arbeitssuchende verfügbar sein müssten.

Was können Unternehmen also tun, um die besten Köpfe von sich zu überzeugen und anschließend auch zu halten? Die Wirtschaft setzt vor allem auf gutes Betriebsklima, flexible Arbeitszeiten und marktgerechte Entlohnung. Es gilt aber auch, innovative Ansätze auszuprobieren, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, oder Talente durch Weiterbildungsangebote zu fördern. Welche Strukturen lohnt es aufzubrechen und welche Maßnahmen rechnen sich tatsächlich langfristig?

Darüber diskutiert der Vorstand des AMS Österreich, Dr. Herbert Buchinger, mit:

  • Mag.a Michaela Novak-Chaid, Geschäftsführerin bei HP Österreich
  • Mag.a Doris Palz, Geschäftsführerin bei Great Place to Work GmbH
  • Irmgard Querfeld-Micko, MBA, Geschäftsführung Querfeld GmbH und IB Querfeld´s Cafe Wien GmbH



Ten Talk "New Work" powered by Xing E-Recruiting


Unter dem Motto Re://boost HR - creating a new mindset setzen die drei führenden Experten Lisa Kranebitter (HR Pioneers), Markus Stelzmann (TELEHaase) und Jutta Perfahl-Strilka (XING E-Recruiting) Impulse im Bereich New Work.

 

Lisa Kranebitter

Beschreibung des Impulsvortrags folgt.

 

Markus Stelzmann: Playground - die logische Folge

TELE wagt wieder etwas Neues. Neben einer erfolgreichen Organisation ohne Führungskräfte, einen Factory Hub mit spannenden StartUp-Unternehmen aus dem Elektronikbereich wird es jetzt den Playground, den Abenteuerspielplatz für innovative Organisationsformen geben. Gemeinsam mit Vordenkern neuer Organisationen, Unternehmen, Universitäten und Schulen möchten wir unsere Erfahrungen Unternehmen, Beratern, Bildungseinrichtungen und interessierten Menschen zur Verfügung stellen und Ihnen die Möglichkeit geben Erfahrungen in einem innovativen Organisationsumfeld zu machen. Hierzu gründen wir den Playground, die natürliche Transferschicht zwischen etablierten Unternehmen und dem Thema "NEW WORK". Um Dinge im Kleinen zu ändern, musst Du das große Ganze sehen. 

 

Jutta Perfahl-Strilka: New Work at its best: Wie die Zukunft der Arbeitswelt aussieht und warum sich niemand vor New Work fürchten muss.

New Work ist der Inbegriff einer Transformation und eines Paradigmenwechsels und damit weit mehr als ein Trend. Doch was bedeutet New Work im Detail und wie sollen wir im Einzelnen und in Unternehmen damit umgehen? Welche Auswirkungen hat New Work auf Recruiting und wie schafft man ein Mindest für Veränderung in Unternehmen? Best Practice Beispiele zeigen, welchen Nutzen es für Unternehmen gibt und warum sich deshalb niemand vor New Work zu fürchten braucht.




Future Talk - "Schöne neue Arbeitswelt - wie gehen wir mit Digitalisierungsverlierern um?"


Beim Future Talk treffen Vertreter aus Politik und Praxis aufeinander, um Herausforderungen und Chancen der Zukunft der Arbeitswelt zu diskutieren:

Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft kennt nur Gewinner: Prozesse werden effektiver und effizienter, die Produktion wird von günstigen Robotern übernommen, die Dank künstlicher Intelligenz auch kontinuierlich dazu lernen. Entsprechend steigt die Nachfrage nach hochspezialisierten Experten.

Doch was passiert mit den Mitarbeitern, die bisher handwerklich geprägte Routineaufgaben übernommen haben? Nicht jeder Mitarbeiter bringt die körperlichen und/oder geistigen Voraussetzungen dafür mit, in einer von Changemanagement und lebenslangem Lernen geprägten digitalen Arbeitswelt Fuß zu fassen. Was tun Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um "Digitalisierungsverlierer" zu verhindern?  



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